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Franz und Karl - Die Räuberkinder: Frei nach Friedrich Schillers "Die Räuber". Für Kinder ab 10 Jahren; Besetzung: 9H/2D (Mehrfachbesetzung möglich: 7H/2D), Dauer: ca. 80 Minuten; Inhalt: Modern ausgedrückt handelt es sich beim Jugendstück" Franz und Karl - Die Räuberkinder" um ein Prequel zu Schillers Originalvorlage.

Der Konflikt der beiden Söhne des Grafen von Mohr ist praktisch derselbe, nur auf einem kindgerechten Niveau. Es wurde außerdem versucht die Familienproblematik behutsam so zu modernisieren, so dass der Streit der Beiden ungleichen Brüder auch heute leicht verständlich ist.

Franz und Karl sind sie Söhne des Grafen Maximilian und der Gräfin Martha von Moor. Zwischen den beiden herrscht eine starke Rivalität. Franz der jüngere fühlt sich benachteiligt, weil Karl eines Tages der Graf von Moor werden wird. Karl hingegen spielt seine Stärke und Überlegenheit aus.

Abendessen im Hause Moor. Graf und Gräfin unterhalten sich über die mögliche Bedrohung durch eine Räuberbande. Franz und Karl hingegen spielen einander unentwegt Streiche. Die Situation eskaliert, Franz kippt vom Stuhl und reißt das ganze Tischtuch samt Nachtisch mit. Beide Brüder bekommen Stubenarrest.

Einige Woche Später: Karl trifft sich mit Amalia vor dem Schloss. Der auf Rache sinnende Franz zündet die Scheune, in der sich Karl und Amalia befinden, an und schiebt die Schuld für den Brand seinem Bruder in die Schuhe. Darüber erbost und zornig schickt der Vater Karl in ein strenges Internat.

Als sich Karl weigert bei der Internatsbande rund um den Schüler Spiegelberg mitzumachen, versuchen die Bandenmitglieder Karl bei der Lehrerschaft unmöglich zu machen. Sie spielen einer der Lehrerinnen einen gemeinen Streich und wollen es so drehen, dass Karl als der Schuldige erscheint. Durch die Dummheit einiger Bandenmitglieder misslingt dieser Plan und die gesamte Klasse wird bestraft: Jeder muss einen Brief an seine Eltern schreiben und die Schuld für den Vorfall auf sich nehmen. Der Direktor des Internats verspricht sich davon, dass die Unschuldigen aus Angst vor der Strafe, den Übeltäter verraten. Leider ist Karl tatsächlich ahnungslos und die Bandenmitglieder trauen sich nicht Spiegelberg als Urheber des Streiches zu entlarven. So ist der Direktor dazu gezwungen in einem Begleitschreiben seine Sicht der Dinge darzulegen. Da er vorn Karls Unschuld überzeugt ist, rät er den Grafen von Moor davon ab, seinen Sohn zu betrafen.

Franz kann diesen Brief abfangen und das Schreiben des Direktors verschwinden lassen. Er versucht nun seinen Bruder unmöglich zu machen. Der Hausdiener Herrmann, der sich für beide Brüder einsetzt, wird von ihm ebenfalls verleumdet und wir entlassen.

Der Graf hingegen will Karl noch eine Chance geben und schreibt trotz seines Ärgers einen versöhnlichen Brief. Franz kann auch diesen Brief verschwinden lassen und schickt Karl einem Brief in dem er schreibt, dass der Graf vor lauter Zorn und Ärger nicht in der Lage ist einen Brief zu schreiben und er daher Franz diktieren muss, dass Karl verstoßen wird.

Amalia, die für ihren Karl um Gnade bitten möchte, findet zufällig die entwendeten Briefe, doch weder der Graf noch die Gräfin wollen ihr Glauben schenken.

Karl enthält den gefälschten Brief, fühlt sich ungerecht behandelt und beschließt der Bande um Spiegelberg beizutreten. Als Aufnahmeritual soll er in das Zimmer des Direktors eindringen und dort als Beweis zwei Hefte stehlen. Der Streich gelingt, doch bei einer Auseinandersetzung zwischen Karl und Spiegelberg kommt der Direktor dahinter und entlässt sowohl Karl als auch Spiegelberg aus dem Internat.

Vor dem Schloss trifft der zerknirschte Karl auf Amalia und Herrmann, die immer noch versuchen Franz' Intrige aufzuklären. Gemeinsam sollten sie es doch schaffen, doch da treffen Franz und Spiegelberg aufeinander und bringen ihre gemeinsamen, kriminellen Energien zusammen…

UA: Altmühlseefestspiele, 28. August 2005. www.altmuehlseefestspiele.de

"Franz und Karl - Die Räuberkinder" ist verlegt bei Whale Songs Communications: www.whalesongs.de

Kritiken finden Sie hier: PRESSE

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