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Hans mein Igel:  Inhalt: Johann, ein sehr wohlhabender Bauer, leidet darunter, keine Kinder zu haben. Schließlich hat er damit auch niemanden, der eines Tages seinen Hof übernehmen könnte. Die anderen Bauern des Dorfes machen sich über Johann lustig, so dass er sich zu der Aussage hinreißen lässt: " Ich wünsche mir so sehr ein Kind, dass es mir sogar egal wäre, wenn es ein Igel wäre."
Das hätte er nicht sagen sollen. Das Schicksal lässt sich nicht herausfordern und vor allem lässt es sich nichts zweimal sagen: Johann bekommt seinen Sohn, doch der Kleine ist halb Mensch und halb Igel.

Vater und Mutter genieren sich furchtbar für Hans mein Igel, wie sie das Kind nennen. Hans merkt bald, welchen Kummer er seinen Eltern bereitet und so beschließt er, mit seinem Dudelsack und seinem Hahn in den Wald zu ziehen. Dort begegnen ihm nacheinander zwei Könige, die sich verlaufen haben und die Hans nach dem rechten Weg fragen. Als Gegenleistung für seine Auskunft fordert Hans, dass die Könige ihm das erste, das sie nach ihrer Rückkehr berühren, geben müssen.

Nach zähen Verhandlungen willigen die beiden Könige ein - zum Schein. Hans sucht den ersten König auf und fordert dessen Tochter Jolanta. Schließlich war sie das erste, das der König nach seine Rückkehr berührt hat. Hans wird unfreundlich empfangen, doch schließlich bekommt er die Prinzessin. Da Jolanta furchtbar gemein zu Hans ist, sticht er sie und schickt sie heim zu ihren Vater.
Dann sucht Hans König Albert und seine schöne Tochter Albertina auf.
Wird es ihm dort besser ergehen?

"Hans mein Igel" ist verlegt bei Whale Songs Communications: www.whalesongs.de

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